Räuchern hatte in früheren Kulturen einen deutlich höheren Stellenwert als heutzutage. Räuchern war Tradition – bei den einen Völkern mehr, bei den anderen weniger. Dennoch kann man sagen, dass das Räuchern fast schon so alt ist wie die Menschheit selber.

In den letzten Jahren ist das Räuchern wieder vermehrt in Mode gekommen – sei es nun, weil man dabei einfach wunderbar zur Ruhe kommt, vom stressigen Alltag abschalten kann oder auch, weil man gerne einfach mal in sich geht und in Ruhe meditiert. Manche räuchern auch aufgrund des dabei entstehenden angenehmen Dufts – Gründe, um zu Räuchern, gab es früher viele und sie sind auch heute noch sehr mannigfaltig.

Räuchern zuhause ist nicht schwierig, noch zumal man das benötigte Räucherwerk in Räuchermischung Shops bestellen kann und dort eine große Auswahl hat. In den zahlreichen Räucherwerk-Onlineshops findet man Räucherwerk, Duftlampen, Räucherkohle und alles, was man sonst noch an Zubehör für ein echtes Räucherzeremoniell benötigt.

Was hat das Räuchern eigentlich für Vorteile?

Da beim Räuchern ganz unterschiedliche Düfte entstehen, ist die Wirkung auf den Menschen auch ganz unterschiedlich. Jeder weiß, dass Duft sich auf die Stimmung auswirkt – welches für wen die beste Räuchermischung Lava Red ist, muss man daher am besten selber herausfinden. Es gibt Räucherwerk, welches anregend ist, beruhigendes Räucherwerk, reinigendes oder ausgleichendes.

So hat das Räuchern immer den Vorteil, dass der Mensch, der die Prozedur durchführt, den jeweiligen Effekt selber herbeiführen kann, indem er eben das entsprechende Räucherwerk kauft oder online bestellt.

Für viele ist das Räuchern einfach angenehm – man hat endlich mal Zeit für sich selber, kann dabei meditieren und den Geruch mit allen Sinnen genießen. Räuchern öffnet die Sinne, es beruhigt, regt an und manchmal wirkt es auch reinigende.

Aber wie alles, so kann Räuchern auch Nachteile mit sich bringen.

Nachteile des Räucherns

Natürlich ist es immer auschlaggebend, für welches Räucherwerk man sich nun konkret entscheidet. Die beste Räuchermischung ist sicher diejenige, die eine maximale Qualität hat, sprich ohne künstliche Zusatz- oder Konservierungsstoffe hergestellt wird.

Ansonsten könnte das Räuchern negative Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit mit sich bringen. Deswegen ist in jedem Fall darauf zu achten, welche Qualität das Räucherwerk hat.

Außerdem kann die stärkste Räuchermischung ebenfalls unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen – im schlimmsten Falle wären das Halluzinationen oder ein rauschähnlicher Zustand. Auch deswegen ist darauf zu achten, dass es sich um eine legale Kräutermischung handelt.

Vor allem im Rauch befinden sich ebenfalls oft gesundheitlich bedenkliche Stoffe, so dass die Feinstaubbelastung der Luft beim Räuchern kurzzeitig relativ hoch ist. Sicherlich hängen die gesundheitlichen Auswirkungen aber im Einzelfall davon ab, wie lange, wie oft und mit was konkret geräuchert wird.

Außerdem hat jede Räucherart für sich Vor- und Nachteile. Wer zum Beispiel mit Räucherkohle räuchert, hat etwas mehr Aufwand damit, genießt aber dafür auch das „echte „Ritual“ – für manche ist also das Räuchern mit Kohle die authentischste Art des Räucherns.

Ansonsten gilt beim Räuchern: Spaß soll es machen! Und wer sich zudem noch kreativ austoben will, kann sich seine persönliche Kräutermischung selber machen, beispielsweise indem er Kräuter sammelt und aus diesen sein persönliches Räucherwerk ganz nach Wunsch immer wieder neu zusammenstellt.